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Wie begleitet uftriib die Pflegefamilien?

uftriib übernimmt die Beratung und Unterstützung der Pflegefamilie und arbeitet auf einer partnerschaftlichen Basis mit ihnen zusammen.

Die SozialpädagogInnen bereiten die Pflegefamilie in Gesprächen und mit schriftlichen Informationen ausreichend auf ihre anspruchsvolle Aufgabe vor. Auch folgen interne und externe Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, welche die Pflegefamilie in ihrer Tätigkeit unterstützen. Im erzieherischen Alltag ist die Begleitung von uftriib auf die individuellen Stärken, Schwächen und Bedürfnisse der Pflegefamilie ausgerichtet. Die Familien werden in die Festlegung der grundlegenden Regeln und Rahmenbedingungen mit eingebunden.

Die zuständige Bezugsperson führt regelmässig Gespräche mit der Pflegefamilie und den platzierten Kindern und Jugendlichen. Dabei werden die Zielsetzungen überprüft, das Zusammenleben reflektiert und nächste Schritte geplant. Auch die pädagogische Tätigkeit und Befindlichkeit der Pflegeeltern sowie die Zusammenarbeit mit uftriib werden in regelmässigen Abständen ausgewertet.

uftriib übernimmt die im Zusammenhang mit der Platzierung anfallenden administrativen Aufgaben und ist für die Kontakte zu Behörden, Eltern und weiteren Bezugs- oder Fachpersonen zuständig. Dies ermöglicht der Familie, den Fokus auf die alltägliche pädagogische Arbeit zu legen.

uftriib hat einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst und steht der Pflegefamilie mit fachlichem Rat zur Seite. In Krisensituationen interveniert uftriib vor Ort und bietet der Familie bei Überforderung Entlastung.

Die Pflegefamilien sind über uftriib haftpflicht- und rechtsschutzversichert. Die Betreuungsaufgabe der Pflegeeltern wird im Rahmen eines Tagsatzes entlöhnt, welcher die Entschädigung für Unterkunft und Verpflegung beinhaltet.

Neben der zuständigen Gemeinde nehmen die Sozialpädagoginnen von uftriib, zusätzlich zur beratenden und unterstützenden Aufgabe, eine Aufsichtfunktion über die Tätigkeit der Pflegefamilie wahr.